Missionsschwestern in Papua Neuguinea

 Am 21. Januar 1899 sandte Mutter Josefa die ersten Missionsschwestern nach Neuguinea. Als die Schwestern in die damaligen deutschen Kolonien aufbrachen, lebten die Bewohner dort meist noch wie in der Steinzeit. Die Steyler errichteten Schulen und Krankenhäuser und begannen, die Menschen auf die Begegnung mit der Moderne vorzubereiten.
Heute – hundert Jahre später, sind es andere Aufgaben, denen sich die Schwestern stellen müssen: Aids, mangelnde Bildung und Korruption.
grenzenlos hat das Land am anderen Ende der Erde besucht und zeigt das Engagement der Steyler Ordensschwestern für eine bessere Zukunft.

 

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