Das Kirchenasyl
 

 Schon im Altertum galten Tempel als Orte, die dem Zugriff weltlicher Macht entzogen waren. Noch heute suchen deshalb Menschen in Gotteshäusern Zuflucht. Als eine kongolesische Familie, die abgeschoben werden sollte, bei einer Hamburger Pfarrgemeinde Hilfe suchte, entschied sich der Pfarrer, ihnen Kirchenasyl zu gewähren. 13 Monate lebten die Gabutus daraufhin in der Kirche. Für Pfarrer Kuhnert und seine Gemeinde keine leichte Aufgabe. Grenzenlos bereichtet vom Kampf des Paters, um die Familie vor der Abschiebung zu bewahren. Ein Beispiel gelebter Solidarität mit Menschen auf der Flucht.

 

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